Freelancer

Freelancer
Freiberufler, die oft auch mit dem englischen Begriff als “Freelancer” bezeichnet werden, sind nicht angestellte Mitarbeiter, die häufig nur für ein spezielles Projekt oder einen bestimmten Zeitraum gebucht werden. Sie sind Selbständige, die steuerlich und arbeitsrechtlich gesehen spezielle Vorteile haben. Nur Personen bestimmter Berufsgruppen dürfen als Freiberufler agieren und ihre Leistungen entsprechend abrechnen. Das sind zum Beispiel Ärzte, Architekten – oder bei uns Ingenieure. Freelancer benötigen keinen Gewerbeschein. Selbstverständlich besitzen sie aber eine Steuernummer, die auf der Rechnung, die Sie Ihnen stellen, vermerkt ist. In der Software-Branche sind sie besonders häufig vertreten, denn hier kommen ihre Vorteile besonders zum Tragen. Sie sind flexibel einsetzbar, für bestimmte Zeiträume buchbar und verfügen aufgrund ihres Einsatzes in unterschiedlichen Projekten und in verschiedenen Firmen stets über aktuelles Know-how. In der Softwareentwicklung garantieren sie dementsprechend topaktuelle und passgenaue Softwarelösungen für Ihr Unternehmen.

Freelancer Profil

Stefan Schwarz arbeitet seit 2009 als Freelancer im Bereich Softwareentwicklung. Er arbeitet auch für verschiedenen Vermittlungsagenturen (Recruiter) wie der Quest GmbH und der Hays AG. Seine Kernkompetenzen liegen hierbei im Bereich von Webapplikationen (PHP, MySQL, HTML5, CSS3) und Webservices (SOAP). Aus dem Büro ist er für Kunden aus ganz Europa tätig. Vor Ort arbeitet er in der Regel für Kunden aus dem Rhein – Main Gebiet.

Sollten Sie ein Interessantes Projekt haben, so kontaktieren Sie uns bitte über das Kontaktformular.

Leistung, Wissen, Erfahrung und Kompetenz

Vorteile

Kündigungsfrist
Als Selbständige haben Freelancer keine Kündigungsfristen. Sie können sie genau für den Zeitraum buchen, in dem Sie sie benötigen. Auch wenn ein Projekt länger dauert als geplant, kann man sie einfach weiter beschäftigen. Es gibt keine Fristen und Zeiträume, die einzuhalten sind. Weder müssen die freiberuflichen Mitarbeiter lange im Voraus wissen, dass sie benötigt werden noch müssen sie über einen bestimmten Mindestzeitraum beschäftigt werden.
Flexibilität
Die größere Flexibilität dieser Form der Zusammenarbeit liegt auf der Hand. Den Freelancer rufen Sie einfach an oder schreiben ihm eine E-Mail. Er wird Ihnen in der Regel für die Softwareentwicklung eine Kostenschätzung machen, welche auf Ihren speziellen Bedarf abgestimmt ist. Ist der geschätzte Zeitaufwand jedoch kürzer als gedacht, fallen tatsächlich nur die Kosten an, die durch die reale Arbeitszeit verursacht wurde. Auch wenn beispielsweise zwei verschiedene Softwareentwicklungs-Projekte abgewickelt werden sollen, buchen Sie den Freiberufler nur für den Zeitraum, in dem er tatsächlich arbeitet. Liegen zwischen den beiden Projekten einige Wochen ohne Arbeit, müssen Sie diese auch im Gegensatz zur Arbeitszeit eines Angestellten nicht bezahlen.
Neues Know-How
Als Freiberufler muss der Softwareentwickler stets auf dem neuesten Stand sein. Er bringt Wissen aus anderen Unternehmen mit und guckt von außen auf Ihre aktuelle Software. Dadurch hat er ein weit breiteres Spektrum als ein Softwareentwickler, der in Ihrem Unternehmen fest angestellt ist und keinen Einblick in andere Unternehmen hat bzw. außerhalb Ihrer Firma keine Softwarelösungen entwickelt.
Wissenstransfer
Unsere Freiberufler sind auf die Softwareentwicklung spezialisiert und bieten ihre Softwarelösungen einem größeren Kreis von Kunden an. Dadurch findet natürlicherweise ein Wissenstransfer statt. Der freiberufliche Mitarbeiter sieht die Softwarewelt nicht aus der Warte eines einzigen Unternehmens, wo er nur das kennenlernt, was in diesem Unternehmen Standard ist. Er kommt in zahlreiche Unternehmen und hat daher stets einen breiten Überblick über aktuelle Lösungen.
Kostenkontrolle
Die Kosten eines Freelancers sind genau planbar. Er berechnet nur die tatsächliche Arbeitszeit. Weder fallen Kosten für Stunden an, in denen für ihn eventuell keine Arbeit vorhanden ist, noch verursacht er hohe Nebenkosten wie sie für einen Arbeitnehmer anfallen. Der Satz, den ein Freiberufler berechnet, ist auch das, was an tatsächlichen Kosten anfällt. Weitere Beträge für Versicherungen, Sozialabgaben etc. fallen nicht an. Die trägt der Freiberufler selbst.
Passgenaue Softwareentwicklung
Freiberufliche Mitarbeiter sind dazu da, Ihnen passgenaue Lösungen für Ihr Unternehmen anzubieten. Sie sollten sie besonders dann buchen, wenn Sie Ihren Bedarf genau benennen, aber keine eigenen Lösungen dafür entwickeln können. Freiberufler bieten Ihnen einen flexiblen Einsatz ohne Mindestzeiträume, in denen sie gebucht werden müssen, aktuellstes Know-how und Software-Lösungen, die durch ihren Einsatz in verschiedenen Unternehmen und ihr breites, übergeordnetes Know-how stets auf dem neuesten Stand sind.